|
Peter Grander im Interview mit der SK-Stadionzeitung Halbzeit über die Saison beim FC Kufstein und sein Leben nach der Verletzungspause.
Halbzeit: Seit Sommer 2008 spiel du beim FC Kufstein, wie läufts Peter? Grander: Ja der Herbst war super, ich blieb verletzungsfrei. Wir holten viele Punkte, Siege und hatten viel Spaß am Sport bzw. am Fußball spielen. Danach kam die Winterpause und nach der Winterpause folgte eine sehr sehr anstrenge Vorbereitung. Im ersten Meisterschaftsspiel gegen Hohenems zog ich mir dann leider eine Knochenabsplitterung zu wurde in St. Johann operiert und musste 6 Wochen pausieren. Für mich auf jeden Fall eine sehr schwere Zeit, da Fußball für mich einfach alles ist.Ja nichts desto trotz irgendwann waren auch die 6 Wochen um und ich spielte wieder 3 Spiele, was sich allerdings gleich als großen Fehler herausstellte. Mein falscher Ehrgeiz wurde bestraft und das ganze hatte sich Entzündet und die Saison ist somit für mich „gelaufen“. Halbzeit: Kufstein ist eine reine Amateurtruppe. Wie sieht dein Tagesablauf an einem Heimspieltag aus? Grander: Ja eigentlich nicht anders als wie ichs beim SK St. Johann damals gehalten habe. Am Vortag um 23.00 Uhr ins Bett, in der Früh steh ich meistens dann zwischen 9.00 Uhr halb zehn sowas auf und Frühstücke ganz normal, 2 Brote oder so was halt. Danach geh ich meistens an die frische Luft ein wenig spazieren und meistens noch vor Mittag geht’s an die PlayStation um Fifa zu spielen. Zu Mittag esse ich Nudeln und ja, danach geht’s ab nach Kufstein, wir treffen uns immer ca. 1 1/2 Stunden vor dem Spiel. Die Dressen, Schuhe, usw. liegen schon bereit und dann geht’s eh schon zum Aufwärmen... Was Peter Grander in der Freizeit macht, seine Beziehung zum SK St. Johann und was seine ganz speziellen „Rituale“ vor JEDEM Spiel sind hören Sie im Live-Interview in der Halbzeitpause gegen Kitzbühel mit Stadionsprecher Daniel Gruber. |